Goldener Herbst auf der Seiser Alm

Ein langer, schöner Sommer neigt sich auch auf der Seiser Alm in Südtirol seinem Ende zu. Es ist Spätherbst. Aber keineswegs grau und feucht. Ich durfte vor einigen Tagen auf Europas größter zusammenhängender Hochalm den Goldenen Herbst erleben. Die Seiser Alm liegt in unmittelbarer Umgebung der beliebten Südtiroler Tourismusorte wie Seis, Völs am Schlern, Kastelruth oder Sankt Ulrich und ist über die Bergstraße , aber auch mit den Seilbahnen von Kastelruth und Sankt Ulrich im Grödnertal einfach erreichbar. Dank der Lärchen, die sich hier auf einer Höhe zwischen 1700 und knapp 2000 Meter Seehöhe recht wohl fühlen. Und deren Nadeln – bevor sie vor dem Wintereinbruch abfallen – sich rot und schließlich gelb verfärben. Bunter geht Herbst nicht!

Bunte Almenlandschaft, umgeben von den mächtigen Berggipfel der Dolomiten. Langkofel, Plattkofel, Rosszähne, Schlern mit den Santner Spitzen. Ein prachtvoller Anblick – vor allem wenn man mit der Kamera unterwegs ist!

In diesen Tagen kehrt auf der Seiser Alm eine kurze Ruhe ein, ehe sie im Dezember von den Skifahrern, Skilangläufern und Schneeschuh-Wanderern wieder belebt wird. Aber wie gesagt, Fototouren auf der Südtiroler Hochalm lohnen sich zu jeder Jahreszeit. Nähere Infos bieten die Websites https://www.seiser-alm.it https://www.seiseralm.it https://www.suedtirol.com und https://www.idm-suedtirol.com

Alle Fotos zu diesem Beitrag: Rudi Brandstätter, http://www.rubrafoto.co.at

Wolf und Co. vor der Fotolinse!

Dieser Tage hat es mich samt Fotoausrüstung wieder einmal ins Almtal in Oberösterreich gezogen, genau genommen in den großzügig angelegten Cumberland Wildpark nahe Grünau. Eine Vielfalt von Tieren wartet dort auf die Besucher: Steinböcke, Rothirsche, Luchse, Wisente, Graugänse und mehr leben hier auf 60 ha Fläche.

Mich interessierte besonders das weitläufige Areal für Wölfe und Bären, die ein gemeinsame „Heim“ bewohnen. Die Wölfe hatten sich nämlich bei meinem Besuch vor einem Jahr vor mir versteckt gehalten – keine Fotos! Diesmal war es glücklicherweise anders. Ich bekam zwar nicht das gesamte fünfköpfige Rudel vor die mit langem Objektiv (300 mm) bestückte Canon-Kamera, aber nach langem Warten erschien ein Prachtkerl von einem Wolf. Vorsichtig um sich blickend schlich er durch das Gelände. Es war spannend. Und ich schaffte einige brauchbare Bilder.

Was ich nicht schaffte: Bären und Wolf auf ein Foto! Sie gingen sich stets aus dem Wege, obwohl ich geduldig auf den richtigen Moment wartete. Vergeblich!

Dafür posierte Herr Bär recht „brav“. Und im anderen Eck des Wildparks zeigten sich Luchs und Schnee-Eule sehr fotogen. Es waren schöne Stunden im gepflegten Cumberland Wildpark in Grünau im Almtal (http://www.wildpark.at). Nicht nur für Fotografen lohnt sich ein Besuch. Allerdings sollte man schon Objektive mit etwas längerer Brennweite (von 135 bis 400 mm) dabei haben. Besonders empfehlenswert ist natürlich ein Besuch mit Kindern, die aus dem Staunen nicht heraus kommen.

Alle Bilder dieses Beitrags: Rudi Brandstätter (http://www.rubrafoto.co.at)

Meine Fotos sind käuflich!

Nach dem Rückzug von dem stressigen, aktuellen Tagesgeschäft widme ich mich seit geraumer Zeit der wesentlich ruhigeren Fotografie von Natur und Brauchtum. Fast zeitlose Fotos für Illustrationen in Tourismus, Medien und Werbung. Mit Freude kann ich nun verkünden, dass eine Serie meiner Fotos (Landschaften, Natur, Brauchtum) nun im Postershop des renommierten Anbieters „Oh my Prints“ gelistet sind. Fotoprints auf Materialien wie Glas, Metall, Leinwand, Holz usw.. Hier ein kleiner Auszug meiner „käuflichen“ Fotos auf http://www.ohmyprints.com/de/kuenstler/Rudolf-Brandstaetter/42240

Bilder bringen Farbe in Räumlichkeiten: In Wohnungen, Büros, Ordinationen! Bilder bereiten Freude! Also reinschauen über meinen beigefügten Link – und bestellen!

http://www.ohmyprints.com/de/kuenstler/Rudolf-Brandstaetter/42240 http://www.rubrafoto.co.at

Sehr fotogen – die Oö. Landesgartenschau 2019 in Aigen-Schlägl!

Bunt, grün, entschleunigend und einladend zum Genießen – meine Kurzbeschreibung der oberösterreichischen Landesgartenschau 2019 mit dem Titel „Bio Garten Eden“ beim Stift Schlägl im Oberen Mühlviertel. Gartenfreunde, Hobbygärtner- und Gärtnerinnen, Freunde der Bio-Landwirtschaft kommen beim Rundgang auf 16 Hektar Fläche voll auf ihre Rechnung. 25 Schaugärten auf 6000 Quadratmetern Blühfläche bieten bis 13. Oktober 2019 Biogemüse, Bio-Gartenbau, viele Informationen, Wissenswertes sowie jede Menge Blumen zu den jeweiligen Jahreszeiten. Dazu noch großzügige Spielplätze für die Jugend.

Obwohl ich kein ausgewiesener Gartenfachmann bin, begeisterte mich der Bummel durch die im Gemeindegebiet von Aigen-Schlägl liegende Oö. Landesgartenschau 2019. Weil es für Fotografen viele reizende Motive gibt. Rustikale Gartengestaltung, bunte Blumen, Gemüsebeete – und man hat viel Platz und Ruhe beim Fotografieren. Man braucht auch nicht viele Objektive mit schleppen. Ich habe mich dabei ertappt, dass ich bei meinem Fotospaziergang durch die Gartenschau lediglich das Canon-Zoom 24 – 70 mm benützte. Eben ein wahrer Spaziergang. Das Zoomobjektiv 70 – 200 mm hatte ich zwar auch noch dabei, aber es blieb diesmal unbenützt.

Soviel zu meinem Fotoausflug in die Oö. Landesgartenschau 2019 in Aigen-Schlägl, die täglich ab 9 Uhr geöffnet ist. Mehr Infos zur Gartenschau auf http://www.biogarteneden.at

Alle Fotos dieses Beitrags: Rudi Brandstätter http://www.rubrafoto.co.at

Schönes in Oberösterreich: Stoder- und Steyrtal

Der Kamerarucksack ist gepackt, auf geht es zu schönen Fotoplätzen in Oberösterreich. Diesmal ein paar Tipps für fotografische Erlebnisse im Stoder- und Steyrtal. Auf nach Hinterstoder, Roßleithen, zum Steyrdurchbruch in der Gemeinde Molln und in die historische Industriestadt Steyr. Hier finden wir wunderbare Natur am Rande des Toten Gebirges, aber auch wahre Schmuckstücke von Industrie-Architektur.

Nahe Hinterstoder wandern wir zum Schiederweiher, ein vor Jahrzehnten künstlich geschaffener kleiner See, entstanden durch den Aufstau der Krummen Steyr. Eingebetet in der so genannten Polsterlucke mit herrlichem Blick auf die Gipfel von Spitzmauer, Brotfall und Großer Priel. Gipfel, die zum Toten Gebirge gehören und beliebte Ziele von Bergbegeisterten sind.

Hinterstoder bietet aber noch mehr: Einige hundert Höhenmeter die Osthänge des Stodertals hinauf liegen die Hutterer Böden und die Höss: Im Winter ein beliebtes Skigebiet, zieht es im Sommer die Wanderer hinauf in die Berge, die sich in einigen für die Kunstschnee-Produktion benötigten Speicherseen spiegeln. Da zahlt es sich schon aus, den Kamerarucksack auf dem Rücken zu tragen. Übrigens bringt uns eine Gondelbahn bis zu den Hutterer Böden. Von dort schwärmt man zu Fuss aus. Oder: Ich bevorzuge hinauf zur Höss gerne den Sessellift, den Höss-Express! Zu Fuss kann man von dort oben noch immer genug Meter machen.

Gar nicht weit weg von Hinterstoder liegt der kleine Ort Roßleithen mit seinem Pießlingbach, der unweit davon aus Karstquellen seinen Ursprung nimmt. Berühmt ist Roßleithen durch einen der ältesten Industriebetriebe Oberösterreichs: Seit 1540 werden im Sensenwerk Schröckenfux hochwertige Sensen erzeugt. Das ursprügliche Hammerwerk am Pießlingbach ist ein Industriejuwel. Heute werden die weltweit begehrten Sensen und Mähwerke natürlich im modernen Betrieb einige hundert Meter flußabwärts erzeugt. Das alte Sensenwerk zählt aber zu den meistfotografierten Objekten der Gegend. Ein fotografischer Tipp: Am späten Vormittag ist das bessere Licht!

Noch ein Denkmal der Industrie-Architektur beeindruckt immer wieder Fotografen: Das 1908 erbaute Wasserkraftwerk am Steyrdurchbruch im Gemeindegebiet von Molln. Das von der Energie AG Oberösterreich betriebene Kraftwerk Steyrdurchbruch zählt zu den ersten Wasserkraftwerken Österreichs. 1972 renoviert und um eine Kaplan-Turbine erweitert, leistet es heute jährlich 20 Millionen Kilowattstunden Strom. Und: Obwohl technisch auf dem letzten Stand, wirkt es im sichtbaren Innenleben museal!

Nicht mehr inmitten von Natur liegt ein weiteres Fotoobjekt am Ende des Steyrtals: Die Eisenstadt Steyr, eine alte Industriestadt, bekannt geworden durch eine Waffenschmiede und dem Steyr-Autowerk. Die Steyr Werke in ihrer ursprünglichen Form gibt es nicht mehr. Heute werden MAN-LKW’s dort gebaut und ein paar Kilometer davon entfernt floriert das BMW-Motorenwerk. Für Fotografen bietet die alte Stadt Steyr aber Motive für stundenlange Fototouren. Dazu wünsche ich viel Spass!

Alle Fotos dieses Beitrags: Rudi Brandstätter http://www.rubrafoto.co.at

Oberösterreich – schön, nicht nur für Fotografen!

Österreich ist ein schönes Land! Als Fotograf aus dem Bundesland Oberösterreich biete ich heute einige Ratschläge für Fotobegeisterte. Denn Fotopoints gibt es in unserem schönen Land viele. Ich beginne mit dem südlichen Landesteil mit dem Dachsteinmassiv, Hallstatt – oder überhaupt – mit dem Salzkammergut.

Österreich ist ein schönes Land! Als Fotograf aus dem Bundesland Oberösterreich biete ich heute einige Ratschläge für Fotobegeisterte. Denn Fotopoints gibt es in unserem schönen Land viele. Ich beginne mit dem südlichen Landesteil mit dem Dachsteinmassiv, Hallstatt – oder überhaupt – mit dem Salzkammergut. Dieses so genannte „10. Bundesland Österreichs“ ist ein wahres Schmuckkasterl mit viel Tradition und Sehenswertem.

An schönen Wochenenden sind viele Plätze und Orte dort allerdings oft voll mit Touristen, also empfehle ich – wenn es zeitlich geht – Wochentage für einen Fotoausflug zu nützen. Man braucht als ambitionierter Hobbyfotograf auch nicht all zu viel Gerätschaften mit zu schleppen. Kamera und Objektive von einem Weitwinkel bis zu einem kleinen Teleobjektiv reichen völlig. Schließlich will man ja nicht wie ein Lastesel durch die wunderschöne Gegend laufen. Ein Fototag soll ja Spass machen.

Im ersten Bildblock präsentiert sich das Dachsteinmassiv mit dem Gosausee im Vordergrund. Eine Wanderung rund um den Gosausee ist leicht zu schaffen und bietet dazu schöne Einblicke in die Gegend des Inneren Salzkammergutes. Ebenfalls sehenswert in der Umgebung von Dosau ist das Hochmoor Löckermoos, wo sich in dem kleinen Moorteich vor allem am Vormittag die Spitzen des Gosaukamms spiegeln. Um dorthin zu gelangen, muss man jedoch einen längeren Fussweg auf sich nehmen oder man benützt den Bummelzug von Gosau zur Berghütte nahe des Löckermoos. Abfahrtzeiten erfährt man im Tourismusbüro Gosau.

Hallstatt ist ja allseits bekannt und stöhnt zur Zeit schon unter zu vielen Tagestouristen, die schnell für ein paar Fotos vorbei kommen. Beeindruckend ist auf alle Fälle der Blick vom Rudolfsturm hinunter auf den Ort und den Hallstättersee. Immer einen Besuch wert ist natürlich die historische Kaiserstadt Bad Ischl. Nicht nur wegen der ausgezeichneten Zauner-Mehlspeisen!

Immer wieder einige schöne Bilder ist Gmunden am Traunsee und sein Schloss Ort wert. Historische Altstadt, der Stadtplatz mit dem prächtigen Rathaus und der Startort für gemütliche, sehenswerte Schiffsrundfahrten.Wie gesagt: Schönes Salzkammergut!

Zum erweiterten Salzkammergut zählt man auch noch das Almtal mit dem Naturjuwel Almsee, dem Großen und Kleinen Ödsee und der gewaltigen Bergkulisse des Toten Gebirges mit Priel, Schermberg und so weiter. Prachtvoll! Trotz der landschaftlichen Eindrücke sollte man bei einem Ausflug nach Grünau im Almtal eines nicht vergessen: Ein Besuch im Wildpark Cumberland! Bären, Wölfe, Luchse, Waschbären und, und. und…Die Akkus in der Kamera sollen gut geladen sein – vor allem rate ich zu einer großen Speicherkarte für viele schöne Tierbilder.

Das war es für heute, weitere Tipps für interessante Fotoplätze in Oberösterreich folgen demnächst.

Ein paar Links zu den heutigen Themen: http://www.oberoesterreich.at http://www.salzkammergut.at http://www.wildparkgruenau.at

Alle Fotos dieses Beitrags: Rudi Brandstätter http://www.rubrafoto.co.at

Mein Fototipp: Der Oswald von Wolkenstein Ritt

Wiehernde Pferde, flotte Ritte, Pferde und Menschen die einander verstehen. Der alljährliche Oswald von Wolkenstein Ritt – in diesem Jahr am 2. Juni in den Dolomitenorten Kastelruth, Seis, Völs am Schlern und vor Schloss Prösels – ist ein spektakuläres Reiterfest und touristisches Highlight in Südtirol. Ländliche Reiterinnen und Reiter zeigen einen Tag lang zusammen mit ihren Pferden ihr Können. Geschicklichkeit ist dabei ebenso gefragt wie Ausdauer und Schnelligkeit. Gilt es doch nach dem morgendlichen Start auf der Trostburg oberhalb von Waidbruck im Wanderritt am Fuße des Schlerns von einer Station zur anderen in oben genannten Südtiroler Orten zu reiten. Und in jedem Ort ist eine reitsportliche Prüfung zu absolvieren. Das große Finale ist dann am Nachmittag der Slalomritt vor Schloss Prösels.

Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Ausdauer und Können werden beim 37. Oswald von Wolkensteinritt am Fuße des Schlerns in Südtirol von Mensch und Pferd verlangt. Im Bild Reiterinnen mit Kastelruth im Hintergrund. Foto: rubra
Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Ausdauer und Können werden beim 37. Oswald von Wolkensteinritt am Fuße des Schlerns in Südtirol von Mensch und Pferd verlangt. Foto: rubra
Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Ausdauer und Können werden beim 37. Oswald von Wolkensteinritt am Fuße des Schlern in Südtirol von Mensch und Pferd verlangt. Foto: rubra
Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Ausdauer und Können werden beim 37. Oswald von Wolkensteinritt am Fuße des Schlern in Südtirol von Mensch und Pferd verlangt. Foto: rubra
Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Ausdauer und Können werden beim 37. Oswald von Wolkensteinritt am Fuße des Schlern in Südtirol von Mensch und Pferd verlangt. Foto: rubra

Für mich als Fotograf muss ich sagen: Sehenswert, tolle Bilder, einmalig! Verständlich, dass alljährlich tausende Zuschauer dieses toll organisierte Reiterfest verfolgen. Man muss es einmal gesehen haben. Einige meiner Bilder aus dem Vorjahr können vielleicht dazu beitragen, dass du deine Kameratasche nimmst und die Darbietungen besuchst und fotografierst.

Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Ausdauer und Können werden beim 37. Oswald von Wolkensteinritt am Fuße des Schlerns in Südtirol von Mensch und Pferd verlangt. Foto: rubra
Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Ausdauer und Können werden beim 37. Oswald von Wolkensteinritt am Fuße des Schlerns in Südtirol von Mensch und Pferd verlangt. Foto: rubra
Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Ausdauer und Können werden beim 37. Oswald von Wolkensteinritt am Fuße des Schlerns in Südtirol von Mensch und Pferd verlangt. Foto: rubra
Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Ausdauer und Können werden beim 37. Oswald von Wolkensteinritt am Fuße des Schlerns in Südtirol von Mensch und Pferd verlangt. Foto: rubra

Noch was: Es sind keine gut bezahlten Reitprofis am Start! Nein, es zeigen Vierer-Teams ihr Können, denen der Reitsport einfach am Herzen liegt. Viele von ihnen kommen aus der Landwirtschaft und beschäftigen sich täglich mit Pferden, aber auch Akademiker, Kaufleute, eben Menschen mit Liebe zum Pferd zeigen ihr beachtliches Können. Und: Immer mehr Frauen sind dabei!

Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Ausdauer und Können werden beim 37. Oswald von Wolkensteinritt am Fuße des Schlerns in Südtirol von Mensch und Pferd verlangt. Im Bild das Siegerteam von 2018 aus Ritten. Foto: rubra

Zur Information: Auf der Website des Oswald von Wolkenstein Ritt, https://www.ovwritt.com findet man alle Infos.

Foto zu diesem Beitrag: Rudi Brandstätter http://www.rubrafoto.co.at