Das Mühlviertel – bildschön!

Den Kamera-Rucksack ins Auto – und hinaus in die Natur! Immer wieder stelle ich fest, dass ich nicht ins weite Land, weit weg von meinem Zuhause reisen muss, um schöne Landschaftsfotos zu machen. Das Gute liegt oft sehr nah. Das habe ich nach längeren Regenperioden in den vergangenen Tagen getan: Unterwegs im Mühlviertel, maximal 60 Kilometer von meinem Wohnort Ottensheim an der Donau entfernt.

Das Mühlviertel – bildschön! Dies nahm ich als Motto und ich kann euch heute einige bildschöne Fotos und ein kurzes Video auf meinem Youtube-Kanal „Rudi’s Bilderwerkstatt“ https://www.youtube.com/watch?v=I66vnD2tWkQ präsentieren. Egal ob das barocke Prämonstratenserstift Schlägl im Oberen Mühlviertel, den „Urwald“ an der Rodlmündung in Ottensheim, die Burgruine Waxenberg oder die wunderschönen Fassaden einiger alter Bürgerhäuser in Mauthausen an der Donau. Oder ganz einfach das bunte Hügelland Mühlviertel.

Das Mühlviertel im Norden Oberösterreichs, eingebettet zwischen Donau und Grenze zu Tschechien, ist ein wunderbares Stück Land. Kleine, schmucke Dörfer, herausgeputzte Städtchen wie Freistadt, und viel Natur und Landschaften. Ideal für Wanderer, für Radfahrer und Biker. Ideal für Erholungssuchende. Natürlich auch ideal für Fotofreunde! Beinahe hinter jedem Hügel findet man Motive. Man muss nur die Augen offen halten.

Hier einige Fotobeispiele zum Thema „Das Mühlviertel – bildschön“.

Na, habe ich zu viel versprochen. Ja ich weiß, Geschmäcker sind verschieden. Und fast jeder von uns findet seine nähere Heimat besonders schön. Trotzdem breche ich immer wieder eine Lanze für das ländliche Mühlviertel mit seinen feinen Plätzchen und Fotomotiven. Man braucht dabei auch keine große Fotoausrüstung mitschleppen. Ich hatte zwei Zooms für meine Canon EOS 5D Mark IV dabei: 24 – 70 Millimeter und 70 – 200 Millimeter.

Mit dieser Kamera und den beiden Objektiven habe ich auch die Videoaufnahmen gemacht. Zu sehen auf: https://www.youtube.com/watch?v=I66vnD2tWkQ

Text und Fotos dieses Beitrags: Rudi Brandstätter http://www.rubrafoto.co.at

Bin stolz: Meine Bilder nun auch bei Posterland.de !

Seit nunmehr knapp 6 Jahren beschäftige ich mich mit Natur- und Landschaftsfotografie. Fotos aus meiner Heimat Österreich und aus meiner „Lieblings-Fotodestination“ Südtirol. Motto: Mit meinen Fotos Menschen Freude bereiten. Fotos für Wohnraumgestaltung, aber auch für Illustrationen in Medien. Diese Arbeit, begonnen nach dem Ausstieg meiner jahrelangen Tätigkeit als Pressefotograf, macht mir Spass!

Nun bin ich ein wenig stolz: Der schwedische Posterverlag „Posterland“ hat eine Kollektion meiner Bilder in sein Programm aufgenommen! Posterland.se produziert und vertreibt hochwertige Fotoposter – auf feinstem Fotopapier und mit gediegenen Bilderrahmen. Nicht nur in Schweden. Nach Skandinavien wurde der Vertrieb mittlerweile auf mehrere europäische Länder ausgeweitet. Unter anderem auch mittels deutschsprachiger Website.

Zu finden sind meine Naturfotos auf https://posterland.de/poster-bilder/designer/rudi-brandstaetter/.

Man kann natürlich auch über die schwedische Posterland-Homepage einsteigen: https://posterland.se

Hier einige Bildbeispiele:

Dolomitenpanorama
Roggenähre
Mohnblüten
Gosausee mit Dachsteingletscher
Geisler Spitzen in den Dolomiten

Text und Fotos dieses Beitrags: Rudi Brandstätter – http://www.rubrafoto.co.at

Burgruine Waxenberg – wo einst die Ritter herrschten!

Nach längerer BLOG-Pause habe ich nicht nur meinen BLOG-Namen geändert – ab sofort Rudi’s Bilderwerkstatt – ich war auch wieder einmal mit der Kamera unterwegs. In meiner näheren Umgebung, im Oberen Mühlviertel besuchte ich nach Jahren wieder einmal die Burgruine Waxenberg. Auf einer Anhöhe oberhalb des Ortes Waxenberg thront die ab dem Jahr 1300 von Heinrich I. von Wallsee erbaute Burg. Nach oftmaligem Besitzerwechsel und Umbauten ging Burg Waxenberg 1644 in den Familienbesitz der Starhemberg über. Vorher als Fluchtburg gegen die Gefahren durch die Türken dienend, später um 1626 während der oberösterreichischen Bauernkriege schwer beschädigt. Die heutige, viel besuchte Burgruine Waxenberg hat ein bewegtes Leben hinter sich.

Nach dem 2. Weltkrieg machte es sich 1950 der Kulturverein Waxenberg zur Aufgabe, die Burgruine mit dem 30 Meter hohen Burgfried vor dem völligen Verfall zu retten. Seither wurde dieses weithin sichtbare Kulturdenkmal renoviert und instand gehalten. Zahlreiche Besucher, darunter viele Fotofreunde wissen dies zu danken.

Weithin sichtbar, das beliebte Ausflugsziel Burgruine Waxenberg.
Anstieg zur Burgruine Waxenberg.
Ein lohnendes Ziel für Fotobegeisterte.
Altes Gemäuer, liebevoll restauriert und instand gehalten.
Seit einiger Zeit zu Gast auf der Burgruine Waxenberg: Die „Wächter der Zeit“, ein viel bestauntes Kunstobjekt des Linzer Künstlers Manfred Kielnhofer.
Und noch ein „Wächter der Zeit“.
Beliebtes Ausflugsziel im Oberen Mühlviertel in Oberösterreich: Burgruine Waxenberg.

Ein Ausflug zur Burgruine Waxenberg im Oberen Mühlviertel lohnt sich. Zur Zeit sind auch die „Wächter der Zeit“, gesichtslose Figuren aus dem viel beachteten Kunstprojekt des bildenden Künstlers Manfred Kielnhofer in Waxenberg zu Gast. Viel bestaunt, oft fotografiert, harren die stummen Gestalten im Burghof…..

Infos und Ausflugstipps zur Burgruine Waxenberg findet man auf https://waxenberg.info

Text und Fotos zu diesem Beitrag: Rudi Brandstätter, Rudi#s Bilderwerkstatt, http://www.rubrafoto.co.at

Zurück in die Zukunft – schwarzweiss!?!

Der Wechsel vom Winter in den Frühling – für mich nicht wirklich die Zeit, auf Fototouren zu gehen. Die Wiesen noch nicht grün, die Blumen zeigen erst ihre Knospen. Da fehlt mir die Motivation, meinen Kamerarucksack zu packen und hinaus zu gehen. Ganz abgesehen von den ganzen Reisebeschränkungen infolge der Corona-Pandemie.

Trotzdem melde ich mich heute wieder einmal mit meinem BLOG: Ich habe mich an den Mac gesetzt und bunte Bilder aus meiner Produktion vergangener Zeiten in schwarzweiss umgewandelt. Ein paar Regler der RAW-Filter verschoben, ein wenig in die Trickkiste gegriffen und schon gibt es interessante Ergebnisse. Gar nicht wenige Fotofreunde finden ja schwarzweiss-Fotos viel interessanter als farbenfrohe Werke. Geschmacksache finde ich – aber es ist sicher was dran!

Ich persönlich habe keine wirklichen Präferenzen. Beide Komponenten haben meiner Meinung nach ihre Reize: Bunt oder mystisch – mir gefällt beides! Habe ich doch vor mehr als vier Jahrzehnten mit schwarzweiss-Fotografie meine „Laufbahn“ als Pressefotograf gestartet.

Hier sind einige meiner im Adobe Photoshop umgewandelten „Werke“.

Textbeitrag und alle Fotos von Rudi Brandstätter. — http://www.rubrafoto.co.at

Bilder für die eigenen vier Wände erhältst du im Shop meiner Posterpartner auf: https://www.ohmyprints.com/de/kuenstler/Rudolf-Brandstaetter/42240

Natur an deinen vier Wänden

Bunte Farbtupfer an den Wänden machen dein Leben schöner. Mit meinen Naturfotos versuche ich dein Leben verschönern. Auch wenn Corona unser Leben seit Monaten nicht gerade einfacher macht. Doch mein Motto lautet: Kopf nicht hängen lassen, hinaus gehen um frische Luft zu atmen, nach vorne blicken – alles wird gut! Bis unser Leben wieder „normal“ wird, helfen dir vielleicht neue Bilder in der Wohnung.

Mein Partner für die Posterproduktion, Ohmyprints, bietet trotz Lockdown Bilder auf diversen Materialien und in verschiedenen Größen an: Acrylglas, Leinen, Alu-Dibond, Fototapete, oder Fotoposter auf Qualitätspapier. Hier präsentiere ich eine kleine Auswahl meiner Bilder, die neben anderen über

https://www.ohmyprints.com/de/kuenstler/Rudolf-Brandstaetter/42240

zu bestellen sind.

Ich hoffe, mit meinen Bildern ein wenig Farbe in euer Leben zu bringen. Selber freue ich mich schon darauf, irgendwann wieder ungehindert Reisen zu dürfen und Ausschau nach neue Motiven halten zu können.

Hier nochmals der Link zur Posterbestellung:

https://www.ohmyprints.com/de/kuenstler/Rudolf-Brandstaetter/42240

Wer auf der Suche nach digitalisierten Fotos ist, findet diese in der Galerie auf meiner Homepage: http://www.rubrafoto.co.at. Anfragen per Mail an: rubra@rubrafoto.co.at

Winterspaziergänge im Mühlviertel

Corona-bedingt kein Skiurlaub, daheim im Donaumarkt Ottensheim schließt ein Nebeltag nahtlos an den nächsten an. Also beschloss ich, mich ins höher gelegene Mühlviertler Hügelland zu begeben. Mit Kamera versteht sich. Einige Winterfotos als Abwechslung, um fotografisch nicht ganz aus der Übung zu kommen.

Das Mühlviertel im Norden Oberösterreichs zeigt sich ja recht fotogen. Winterliches Landschaftsfoto in weichem Licht in der Gegend von Eidenberg, verschneites Holzlager am Rande des Sternwalds bei Bad Leonfelden, Skilangläufer und Skiwanderer in der Winterlandschaft sowie die im Mühlviertel traditionellen Steinblosshäuser wie etwa das Freiluftmuseum in Pelmberg. Nahe Freistadt – im Thurytal – besuchte ich ein altes Hammerwerk. Das Mühlrad ist im Winter beinahe schon eine Berühmtheit: Dicke Eiskrusten verzieren es! Verständlich, dass es dorthin immer wieder Fotograf zieht.

Auch ein kleines Video habe ich bei meinen Winterspaziergängen im Mühlviertel gemacht. Zu sehen au. https://www.youtube.com/watch?v=aXQWRu6AhXY

So schön auch Wintertage ohne viel Sonnenschein auch sein können, ich habe lieber die Sonne am blauen Himmel. Aber man kann nicht immer alles haben. Bis bald – mit sonnigen Bildern…..

Ein wenig Nostalgie

Es hat geschneit – auch bei mir im oberösterreichischen Mühlviertel. Es ist richtig winterlich geworden. Um allerdings hinaus zu gehen und schöne Schneefotos zu machen, ist es mir noch zu grau. Da überfiel mich eine Idee! Ich holte aus meinem digitalen Bildarchiv einige winterliche Motorsportfotos. Die Jänner-Rallye, über Jahrzehnte eine legendäre PS-Veranstaltung im Unteren Mühlviertel. Ursprünglich mit dem Zentrum in Königswiesen, dann in Pregarten und zuletzt mit Start und Ziel in Freistadt. Und meist recht gut beschickt mit spannenden Rallye-Autos und flotten Piloten.

In diesem Jahr fiel die „Jänner“ allerdings Corona zum Opfer. Keine Drifts zum Jahresbeginn im Mühlviertel, keine zigtausende Rallye-Fans unterwegs von Sprintprüfung zu Sprintprüfung. Keine verbeulten Autos und keine strahlenden Sieger. Nichts, gar nichts!

Deshalb präsentiere ich hier einige „nostalgische“ Jänner-Rallye-Bilder. Von der Rallye-Premiere des legendären Audi Quattros im Jahre 1983 in schwarzweiss mit Österreichs Rekordmeister Franz Wittmann am Lenkrad über spektakuläre Drifts von Kris Rosenberger oder Peppo Harrach bis hin zu Meister Raimund Baumschlager im pfeilschnellen Skoda. Ein wenig Nostalgie als Erinnerung an schöne Winter im Mühlviertel – und an meine vielen Jahren als Sportfotograf…..

Text und Fotos in diesem Beitrag: Rudi Brandstätter — http://www.rubrafoto.co.at

Hoffen wir auf ein gutgesinntes Jahr 2021!

Das Jahr 2020 ist in der Zielgeraden, Weihnachten steht vor der Tür, den Jahreswechsel werden wir wohl stiller feiern als bisher – keine blöden Knallereien, aber ein gutes Glaserl Sekt (oder zwei bis drei) werden wir uns wohl gönnen. Das Jahr 2020! Wenig Reisen, kaum Fototouren, Einschränkungen und, und, und. Ja, so ist eben das Leben. Man kann nicht immer alles haben. Seien wir also nicht undankbar. Schauen wir nach vorne. Vertrauen wir dem kommenden Jahr 2021! Alles wird gut!

Zumindest sehe ich das so. Ich, als Optimist. So wünsche ich ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2021! ALLES GUTE!!!

http://www.rubrafoto.co.at

https://www.youtube.com/user/rubrafoto3817

Natur an den vier Wänden

Das Jahr 2020 hat es nicht besonders gut mit uns gemeint. Coronabedingte Ausgangsbeschränkungen, gesperrte Gasthäuser und Geschäfte, und, und, und. Und unser Leben wird wohl nicht so schnell wieder werden, wie es vor dem März 2020 war. Locker, lässig, fröhlich!

Aber lassen wir uns nicht unterkriegen. Nehmen wir das Virus ernst, bleiben wir mehr in den eigenen vier Wänden. Spaziergänge und Sport in freier Natur sind jedoch wichtig. Um Geist und Körper fit zu halten. Mit Abstand eben! Wir können unsere Gemüter aber auch in guter Stimmung halten, indem wir die Natur in unsere Wohnzimmer holen. Die Natur in Form von schönen, großflächigen Bildern an den Wohnungswänden. Hier ist mein Vorschlag bzw. mein Angebot dazu: https://www.ohmyprints.com/de/bild/Sonnenuntergang-im-Muehlviertel/487528/93?mediumId=4&size=75×50

Bunte Bilder heben deine Stimmung! Sie schaffen gute Laune im trüben Alltag!

Diese und viele andere Bilder sind bei meinem Poster-Partner Ohmyprints in vielen Größen und Materialien abrufbar. Du kannst aber auch direkt auf meine Website http://www.rubrafoto.co.at gehen und in der Galerie stöbern. Dort stehen verschiedenste Fotos und Themen zur Ansicht bereit. Preise bzw. Angebote findest du unter http://www.rubrafoto.co.at/#preisenutzung

Bestellungen werden unter rubra@rubrafoto.co.at gerne entgegen genommen. Bis dahin: G’sund b

Fotospot Nationalpark Sumava – der Böhmerwald

Noch ist es Herbst, aber der Winter steht schon fast vor der Tür im Böhmerwald – im Dreiländereck Österreich, Deutschland, Tschechien in einer Seehöhe zwischen 900 und 1330 Metern. Ein beliebtes Wandergebiet im Sommer und Herbst, im Winter rund um den Hochficht bei Klaffer im oberösterreichischen Mühlviertel ein familienfreundliches Skiressort, auf bayrischer Seite mit dem Dreisesselberg beliebt bei Skitouren-Gehern und Schneeschuhwanderern.

Bevor aber der Winter sich breit macht, noch einige Tipps für herbstliche Fototouren im Böhmerwald. In Tschechien ist es der Nationalpark Sumava. Dieser Nationalpark Sumava ist ein Naturschutzgebiet mit tausenden toten Bäumen. Der Wald starb vor Jahren nach schweren Sturmschäden und anschließendem „Überfall“ durch den Borkenkäfer. Denn entsprechend dem tschechischem Naturschutz durften damals die Sturmschäden im Nationalpark nicht aufgearbeitet werden. Die Natur darf sich selbst reparieren.

Für manche Naturliebhaber brutal anzusehen, diese kahlen Baumstämme. Für Fotografen allerdings recht interessant! Entwurzelte Baumriesen, von Borkenkäfer-Schwärmen zerfressene Fichten. Tote Bäume entlang der einstigen Todeszone, dem Eisernen Vorhang zwischen Ost und West. Man muss das gesehen haben.

Von wo aus starte ich eine Böhmerwald-Fototour? Mit dem Auto bis zum Parkplatz unterhalb des Dreisesselbergs in Bayern – und man ist schon fast mittendrin in der atemberaubenden Urlandschaft des Nationalparks Sumava. Vom Gipfel des Dreisesselbergs hat man einen fantastischen Ausblick im Westen über den Bayrischen Wald, über Nordost bis Osten hat man den tschechischen Teil des Böhmerwaldes vor sich und in Richtung Ost-Südost streift der Blick Richtung Österreich. Interessant für detailreiche Bilder ist der Weg entlang der bayrisch-tschechischen Grenze Richtung Osten, als Richtung der Dreiländermark Deutschland-Österreich-Tschechien.

Oder man parkt das Auto im oberösterreichischen Oberschwarzenberg und wandert von dort Richtung Steinernes Meer und Dreiländermark. Eine weitere Möglichkeit ist eine Wanderung vom Skigebiet Hochficht in Richtung Dreisesselberg. Die Routen sind gut markiert. Ein Tipp für Fotofreunde: Beim Gewicht des Fotorucksacks kann gespart werden. Kamera und kürzere Objektive – Weitwinkel und ein kleines Tele oder Zoom bis 135 Millimeter Brennweite reichen. Vor allem sollte man sich aber Zeit nehmen. Am besten eine Tagestour einplanen. Allerdings: Verpflegung und Getränke nicht vergessen. Man ist in der „Wildnis“! Auch das Berggasthaus Dreisesselberg hat Urlaubssperre. Auf österreischer Seite sind die Gasthäuser derzeit Corona-bedingt ohnedies geschlossen. Aber: Es gäbe in dem von mir empfohlenen Gebiet ohnedies keine „Labestationen“!

Also auf in den Böhmerwald, in den Nationalpark Sumava. Ich wünsche noch nebelfreie Sonnentage. Und noch etwas: Reisepass nicht vergessen, man bewegt sich als Grenzgänger!

Infos: https://www.boemerwald.at. http://www.dreisessel.com. http://bergwelten.com

Text und Fotos dieses Beitrags: Rudi Brandstätter. http://www.rubrafoto.co.at